STRÖMUNGSPHYSIK - STRÖMUNGSSIMULATION cogito ergo sim - denke nach und simuliere ...
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Die beiden unteren Abbildungen zeigen für Laufräder mit unterschiedlichem Schaufelwinkel die turbulente kinetische Energie zwischen den Schaufeln, also die Bewegungsenergie die in kleinen turbulenten Wirbeln steckt. Hier wird besonders der starke Einfluss des Schaufelwinkels sichtbar. Bei steilerem Winkel treten die turbulenten Bereiche im Bereich der Schaufelvorderkante auf, wo hingegen bei flacherem Winkel sich diese Bereiche unter der Schaufel bzw. im Nachlauf konzentrieren. Gerade der enorme Einfluss des Schaufelwinkels auf den Wirkungsgrad lässt sich ohne CFD nicht in dieser Weise erklären, da es keine Möglichkeiten gibt, mit denen die verschiedenartige Ausbildung der turbulenten Bereiche zwischen den Schaufeln so erkannt werden können.
RauchmelderNicht nur die Positionierung des Rauchmelders ist entscheidend für seine Funktionsfähigkeit. Häufig spielt auch die geometrische Auslegung des Gerätes eine entscheidende Rolle. Im folgenden Beispiel sieht man deutlich, dass der Rauch sich nicht gleichmäßig im Geräteinnern verteilt und auch nur ein sehr geringer Anteil des Rauchs überhaupt ins Innere gelangt. Dadurch wird die Position des Sensors und dessen Winkel zur Strömungsrichtung ausschlaggebend für die Funktionsfähigkeit, denn je nach Ausrichtung des Melders ist die Funktionstüchtigkeit nicht gewährleistet. Durch Testreihen ließen sich solche Erkenntnisse nur sehr aufwendig erlangen. Die Computersimulation ist hier ein vorteilhaftes Mittel verschiedene Anströmungssituationen kostengünstig, und schnell zu prüfen.
Simulation eines Rauchmelders zur Bestimmung des Rauchverteilung im Inneren
Raumbelüftung in Industriehallen: Thermik und Strahlung in TrocknungsräumenHier eine weitere Problematik zum Thema Raumbelüftung: Glühend heiße Stahlstäbe sollen zum Abkühlen in ein Hochregal innerhalb einer Fabrikhalle eingelagert werden. Die auftretende Fragestellung ist die: was passiert mit der Temperatur in dieser Halle? Es wird eine starke Konvektion einsetzen, welche die Wärme an die Hallendecke treibt. Gleichzeitig werden sich aber auch die Stahlstäbe gegenseitig beeinflussen über die von ihnen erzeugte Konvektion und auf Grund ihrer wechselseitigen Strahlung. Die gesamte Wärmewechselwirkung ist überaus kompliziert und mit der auftretenden Strömung stark gekoppelt. Wie ist letztendlich die Temperaturverteilung in der Halle?
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