Mikrofluidische Systeme sind durch eine viele Zahl an kleinsten Armaturen geprägt, deren Abmessungen meist unter einem Millimeter liegen. Dadurch werden Messungen fast unmöglich, jedoch können solche Systeme anhand von Simulationsberechnungen problemlos abgebildet werden und auf Schwachstellen und Optimierungsmöglichkeiten hin untersucht werden, wie die folgenden zwei Beispielen zeigen.
Simulation eines Injektors mit dem Ziel die Saugleistung und den Wirkungsgrad zu erhöhen
Simulation eines Sprühkopfs zur Optimierung der Saug- leistung und zur gezielten Steuerung der Strahlaufweitung
Leiterplatten
Besonders bei zunehmender Miniaturisierung und parallel steigender Leistung bzw. Packungsdichte von elektronischen Bauteilen, ist eine effiziente Wärmeabfuhr auf und um die Leiterplatte unerlässlich. Mittels Simulation können so genannte Hotspots gefunden werden. Daraufhin können verschiedenen Lösungswege simuliert werden, wie z.B. die Wärmeabfuhr durch Konvektion, Strahlung oder den Wärmeabtransport in Gasen und Flüssigkeiten, sowie eine hinreichende Dimensionierung der Kühlkörper.
Simulation einer Multi-Layer-Leiterplatte zur Erkennung und Optimierung der thermischen Belastung